Reisen in Georgien und darüber hinaus im Südkaukasus: Eintauchen in das Abenteuer, die Geschichte und die Kultur des faszinierenden Reiselandes Sakartwelo, Georgien mit Menschen, die das Land leben, lieben und schätzen.

18.10.2007

Vernissage Art Caucasus 2007

Drei Speyerer im wilden Kaukasus


vlnr Karl-Heinz Christmann , Otto Lanig und zwei der Guids, kniend Theo Germann

Drei Speyerer im wilden Kaukasus

von Theo Germann


Fernreisen sind ja heutzutage nichts besonderes mehr, nur im Kaukasus werden die Wenigsten bisher gewesen sein.

Der Speyerer Weitwanderer Theo Germann ( 2002 Santiago de Compostella – also lange vor ' Ich bin dann mal weg') , überzeugte seine beiden Wanderfreunde Otto Lanig und Karl-Heinz Christmann, mit denen er in den letzten Jahren die Strecken München – Venedig und den Europaweg 1 von Flensburg zum Bodensee gewandert ist, dass der Kaukasus und hier besonders die nördliche Region Chewsuretien ein lohnendes Wanderziel sein könnte.

Da im Kaukasus die Wegeführung wohl kaum der des Pfälzer Waldes ähnlich ist und auch Herbergen oder Pensionen unbekannt sind, schloss sich das Dreierteam zwei Lehrern aus Tbilissi an, die sanften Tourismus betreiben wollen und pro Jahr nur zwei bis drei Wandertouren anbieten.

Von Tbilissi ( Tiflis ) ging es auf recht abenteuerlicher Straße, der Georgischen Heerstraße, mehrere Stunden Richtung Norden. Vor Auflösung der Zwangsehe mit der Sowjetunion war diese Straße die Hauptachse von Georgien nach Moskau, jetzt sind die LKW-Rastplätze leer und verwaist und man muss schon den Rauch eines Grills suchen um etwas zu essen zu bekommen. Rinder, Hühner und tiefe Schlaglöcher sind die ständigen Begleiter.

Vorbei an historisch umkämpften Orten wie der Festung Ananuri oder Passanauri ging die Fahrt weiter über den 2400 Meter hohen Kreuzpass bis Kasbegi. Hier, am über 5000 Meter hohen, vergletscherten Bergriesen Kasbek, soll der griechischen Sage nach Prometheus für sein Vergehen, den Menschen das Feuer gebracht zu haben, angekettet gewesen sein.

In Jutta waren alle Straßen zu Ende und zu Fuß und mit Packpferden wurden nun die gigantischen Weiten des Kaukasus erwandert. Die Täler sind viel enger und die Berghänge viel steiler als in den Dolomiten, meinte Theo Germann , und eine ganz andere Flora, stellt er als Gärtnermeister fest. Dass es bei zwei Passüberschreitungen mit 3200 Meter jedes mal geregnet und gegraupelt hat, war zwar nicht eben der Hit, aber am Abend bei heißem Katschapuri, Katscha = Käse, Puri = Brot und georgischem Wein waren die Strapazen schnell vergessen.

Untergebracht war das Wandertrio samt Guides immer privat bei chewsuretischen Familien, meist sehr einfach, aber herzlich, Plumpsklo im Garten und waschen am Bach. Dafür aber herzliche Teilnahme an einem Geburtstag und einer Totenfeier, ein Jahr nach der Beerdigung wird noch mal gefeiert, damit der Geist nun endgültig zu den Ahnen gehen kann.

Ein georgisches Sprichwort besagt, dass der Gast von Gott geschickt ist. Und so ist essen und trinken oder besser gesagt trinken und essen etwas, was die Chewsuren dann auch ausgiebigst mit ihren Gästen tun. Trinksprüche sind ein wichtiger Zeremonieteil einer jeden Einladung und als Gast muss das erste Glas, ca. 100 Gramm, auch ganz geleert werden, danach steht man den Gästen zu, dass sie nur noch nippen brauchen.

Große Orte findet man im Nord-Kaukasus nicht, meist sind es nur kleine, auseinandergezogene Ansiedlungen, drei, fünf oder auch mal zwanzig Häuser. Viehwirtschaft ist die einzige Einnahmequelle und für schnell mal zum einkaufen, kann man schon drei bis vier Stunden fahren müssen.


vlnr Theo Germann , Karl-Heinz Christmann und Otto Lanig vor dem Chaukhimassiv

Ganz 'christianisiert' ist der Kaukasus absolut nicht, denn viele der Trinksprüche gehen an alle möglichen Geister der Berge, der Luft und des Wassers und auch die jährlichen rituellen Opferschlachtungen dürften wohl heidnischen Ursprung haben.

Da die zweite Etappe, zu Fuß über den Kreuzpass, ohne Übernachtung nicht möglich, ist ging es mit einem Jeep weiter.

Dass der Fahrer des Jeeps ein Major der georgischen Grenztruppe war, wurde in anbetracht der steinwurf-nahen tcheschenisch-russischen Grenze als sehr beruhigend angesehen, obwohl es in diesem Kaukasusbereich eigentlich konflikt-mäßig ruhig ist.

Beeindruckend immer wieder, die endlos scheinenden, baumlosen Berghänge und die tiefen, wasserdurchrauschten Schluchten. Hänge voll Zwerg-Rhododendron und kaukasischen Witwenblumen. Und die absolute Stille der Bergwelt.

Irgendwie regelt sich alles, ist ein geflügeltes kaukasisches Wort und tatsächlich findet sich für alles eine Lösung. Wenn es keinen Strom gibt, geht man halt mit Kerzenlicht ins Bett und wenn die Packpferde nicht beikommen, leiht man sich welche bei den Nachbarn. Denn selbst in der Hauptstadt Tbilissi muss man sich nachts darauf einstellen, dass das Wasser abgedreht wird.

Fazit der Reise: Ein wunderbares, urtümliches Land, mit Menschen, die an Gastfreundschaft wohl kaum zu übertreffen sind und deren einfache und dennoch zufriedene Lebensweise uns zum Nachdenken anregen sollte.


Die Brücken sind schon etwas gewöhnungsbedürftig

17.10.2007

m-schiraki-x= m.Kaukasus-Reisen mobil


m-schiraki-x, originally uploaded by grijsz.

Wir haben Kaukasus-Reisen für Mobiltelefone und Handhelds, also kleine Bildschirme und Screens optimiert. Alle überflüssigen Links und Bilder wurden reduziert für eine schnelle und nutzerfreundliche Ladezeit auf Handys:

Go http://m.kaukasus-reisen.de

15.10.2007

Kaukasus für Mountainbiker



Im Sommer 2007 hatten wir vier erfahrene Testbiker zu Besuch im georgischen Kaukasus und bieten ab Sommer 2008 eine neue Reise an: Kaukasus für Mountainbiker

Die Reise besteht aus 2 Teilen: 1 Woche Großer Kaukasus in Chewsuretien von Tbilissi nach Schatili über den Datvis- Dshvari- Pass von 2648 m und zurück. 1 Woche Kleiner Kaukasus mit Entspannung am Schwarzen Meer.

Reisetermine 2008:

12.07.- 25.07.2008

Mehr Informationen hier bei Kaukasus-Reisen

Schöner Artikel von Dieter Kronzucker

im Rheinischen Merkur, Nummer 38 vom 20. September 2007 in der Rubrik Lebensart

Gottesgeschenk am Kaukasus

mehr zu Dr. Dieter Kronzucker auf Wikipedia

Herzlichen Dank !

14.10.2007

Who was Sayat-Nova ?

... a full bouquet of history, facts, legends, images and descent woven together

Sayat-Nova
(Armenian: Սայաթ-Նովա; Azeri: Sayat-Nova; Persian: سایات‌نووا; Georgian: საიათ-ნოვა) (June 14, 1712 Tiflis– September 22, 1795, Haghpat), or 'King of Songs' is the name given to Harutyun Sayatyan. His mother, Sara, was born in Tbilisi, and his father, Karapet, either in Aleppo or Adana. He was skilled in writing poetry, singing and playing the kamancheh. He performed in the court of Heraclius II of Georgia, where he also worked as a diplomat, and apparently helped forge an alliance between Georgia, Armenia and Shirvan against the Persian Empire. He lost his place at court when he fell in love with the king's daughter, and spent the rest of his life as an itinerant bard. In 1795 he was killed in Haghpat Monastery by the army of Agha Mohammed Khan. Read further on Wikipedia here
If you read Russian language, the Russian article on Wikipedia has the most information


Who was Agha Mohammed Khan ?

In 1795 he ravaged Georgia, a Christian kingdom to the north of Persia, which was formerly part of the Safavid empire. In the same year he also captured Khorasan. Shah Rukh, ruler of Khorasan and grandson of Nadir Shah, was tortured to death because Agha Muhammad thought that he knew of Nadir's legendary treasures. Read the whole story of his life here

What is the Haghpat Monastery ?

Described as a "masterpiece of religious architecture and a major center of learning in the Middle Ages", this venerable institution of the Armenian Apostolic Church was placed on UNESCO's World Heritage List in 1996.[2] The monastery was founded by Saint Nishan (Sourb Nshan) in the 10th century during the reign of King Abas I. The nearby monastery at Sanahin was built around the same time. Read further on Wikipedia here

Who was Erekle II ?

In 1795, he demanded that Erekle acknowledged Persian suzerainty, promising in return to confirm him as wali. Erekle refused, and in September 1795, the Persian army of 35,000 moved into Georgia. After the valiant defense of Tbilisi at the Battle of Krtsanisi, Erekle’s small army was almost completely annihilated, with the king becoming a witness of the fearful devastation of his capital and being forced to retreat into the mountains. The Persian invasion delivered a hard blow to Georgia from which it was not able to recover. Despite being abandoned at the critical moment, he still had to rely on the Russian belated support and fought, in 1796, alongside the Russian expeditionary forces sent by Catherine into the Persian possessions. But her death that year brought an abrupt change of policy in the Caucasus, and her successor Paul I withdrew all Russia troops from the region. Aga Mohammad launched his second campaign to punish the Georgians for their alliance with Russia. However, his assassination in 1797 spared Kartli-Kakheti more devastation. Read further on Wikipedia here

Get a whole image of those times and histories with Parajanovs famous movie "The colors of Pomgranate"

"Its place in cinema history according to Mikhail Vartanov: "Probably, besides the film language suggested by Griffith and Eisenstein, the world cinema has not discovered anything revolutionarily new until the 'Color of Pomegranate,' not counting the generally unaccepted language of the 'Andalusian Dog' by Bunuel."" At Amazon.com here



12.10.2007

Georgien: Abenteuerreise in die Wintersteppe von Schiraki



Eine Reise in die Wintersteppe von Schiraki zu den Winterweiden der Hirten und ihren Tieren über eine Woche für aktive Reisende mit Sinn für Abenteuer und rauhe Landschaften.

Im zweiten Teil der Reise geht es in die angrenzende üppige Weinregion Kachetien in die Region Lagodechi. Reiter können sowohl in Schiraki als auch in Lagodechi Touren durch die urwüchsigen Landschaften unternehmen. Beste Reisezeit: Januar, Februar, März

Mehr Informationen unter:
http://www.kaukasus-reisen.de/wintersteppeschiraki.htm

09.10.2007

Georgian Ballooning Open 2007

Ballooning championship is carried out for the second time in Georgia. It took
start in October 6, from Kartly Valley, in old capital of Georgia - Mtskheta and it will
finish today, October 9.
12 balloons, that were brought over here from Ukraine, are taking part in the competition.
Pilots are from Georgia, Great Britain,Czech Republic, Russia and Ukraine.
Organizers of the event are: National Aeronautics Federation; The Mtskheta-Mtianeti region Governor Administration







08.10.2007

Georgia in Winter times ? The Steppe !



One can hardly stand Shiraki in hot Summer periods- but in the Winter months the Steppe shows it's real beauty. Join us for a unique trip to the Winter pastures of the Tushetian shepherds to Shiraki, the utmost South- East Georgian region bordering Azerbaijan. Join us to the Nationalpark Vashlovani and as a contrast to the rich valley of Kakheti near Lagodekhi. Winter 2008 in January, February, March. If you search for a blank spot on the Tourist maps, this is the right journey. More information here at Kaukasus-Reisen

07.10.2007

New in Old Tbilisi: Hotel Sharden & new Google Group Kavkasia

Right in my neighbor hood opened a charming new hotel (with a nice website too) for 110 USD incl. VAT and breakfast for a Single Room and USD 130 for the Double, more info here

http://hotelsharden.com/

Kavkasia is a new Google group founded by Maia, join here:

http://groups.google.com/group/Kavkasia?hl=en

02.10.2007

Historic photo of Bats People Tusheti


Source: AlexJTB http://transcaucasian.blogspot.com/

Location : Georgien, Pressemitteilung

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. präsentiert die Fotoausstellung

Location : Georgien

Krise und Perspektive eines Filmlandes
Fotografien von 1996-2006
Köln – Berlin – Tbilissi

Eröffnung am Donnerstag, den 18. Oktober 2007, um 19.00 Uhr

WILLY-BRANDT-HAUS
Stresemannstr. 28
10963 Berlin

Begrüßung
Gisela Kayser, Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.


Einführung
Felix Zwoch, Journalist und Chefredakteur der Architektur-Zeitschrift Bauwelt
Irina Kurtishvili, Kuratorin und künstlerische Leiterin des Projektes

Filmvorführung 21.00 Uhr
Durch den wilden Kaukasus, Teil 1, Fritz Pleitgen, D 2000, 45 min

Die Ausstellung „LOCATION : GEORGIEN – Krise und
Perspektive eines Filmlandes“ zeigt zum ersten Mal im Willy-Brandt-Haus die vielschichtigen Aspekte des Landes aus Sicht deutscher Filmschaffender, Fotokünstler und Journalisten, die eine Vielzahl von Projekten in Georgien realisierten.

Zu ihnen gehören u.a. Fritz Pleitgen mit der TV-Reihe „Durch den wilden Kaukasus“, die Münchener Filmemacher Stefan Tolz und Thomas Riedelsheimer mit dem
Dokumentarfilm „Am Rande der Zeit – Männerwelten im Kaukasus“, der Kameramann Benedict Neuenfels mit der Spielfilmproduktion „Der Mann von der Botschaft“ der Kölner Tatfilm. Der Berliner Fotograf Erik-Jan Ouwerkerk fuhr mit dem Journalist Felix Zwoch in die georgische Hauptstadt Tbilissi und veröffentlichte seine Fotos in der Architektur-Zeitschrift Bauwelt. Die Filmemacher Harun Farocki, Andreas Dresen und Christoph Hübner fotografierten während ihrer Kurzaufenthalte in Georgien. Christa Frieda Vogel, Berliner Fotokünstlerin zeigt Fotos von Georgiens Berglandschaft. Der Fotoreporter Timo Vogt berichtet mit seinen Bildern über Abchasien, heute für Georgier unzugänglich.

Die Ausstellung offenbart neben den archetypischen Vorstellungen, Georgien als ein Land in Synthese von Kapitalismus und der eigenen sozialistischen Geschichte. Die gezeigten Bilder, deren unterschiedliche, teils gegensätzliche Motive und Sichtweisen unterliegen einer Vielfalt künstlerischer Handschriften. Die Ausstellung wurde kuratiert von Irina Kurtishvili, die sich von den Werken und durch die innere Verbundenheit zu ihrem Land inspirieren ließ.

Ausstellung vom 19.10. – 21.11.2007

Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr, Eintritt frei, Ausweis erforderlich

Weitere Informationen:

Gisela Kayser, Tel: 030 / 259 93 785, Email: presse@freundeskreis-wbh.de

In Zusammenhang mit der Ausstellung zeigt Kino Arsenal / Freunde der Deutschen Kinemathek e.V. drei Klassiker des georgischen Films:

Sa. 20. Oktober 2007, 21:30 Uhr: Die Reue, R: Tengis Abuladse //UdSSR 1984 // Farbe // 153 min

So. 21. Oktober 2007, 21:30 Uhr: Die Reise des jungen Komponisten, R: Giorgi Schengelaja // UdSSR 1984 // Farbe // 104 min

Mo. 22. Oktober 2007, 21:30 Uhr: Georgische Chronik des 19. Jahrhunderts, R: Alexandre Rechwiaschvili // UdSSR 1978 // sw // 66 min

WILLY-BRANDT-HAUS
Stresemannstr. 28
10963 Berlin

01.10.2007

Open Art Studio by Mamuka Tskhetsladze and Lia Shvelidze


Lia Shvelidze, founder of Open Art Studios

Famous artists Mamuka Tskhetsladze and his wife Lia Shvelidze opened this evening a wonderful space for emerging young artists, for kids and for everybody, who wants to learn some secrets of painting, drawing, graphics and film in the heart of Old Tbilisi at Asatiani 14.

The studios are open 7 days a week as well as for artistic work, for studies, lectures, evenings, openings and parties for a price of USD 100/ month. Additional there is free equipment like paints, brushes, canvases, books and magazines.

Contact: lia_mamuka_studio@yahoo.com or mobile: +995 99 593158

Here are some impressions








A painting by Mamuka Tskhetsladze

30.09.2007

Oleg Timchenko: Nude


oleg-nude1, originally uploaded by grijsz.

Oli on Ceramic

22.09.2007

View from Indurta with Irakli Papashvili


indurta3irakli, originally uploaded by grijsz.

Irakli has in his hands a loaf of his self made cheese of 7 or 8 kg. The view is from his shepherds camp site.

Ein Hoch auf Gott und Georgien

ein schöner Artikel über Georgien von Ute Müller im Spiegel
Link: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,473537,00.html

21.09.2007

Bed and Breakfast in Dshuta, Kazbegi District


dshuta-juta-arabuli, originally uploaded by grijsz.

B&B Jago Arabuli in Dshuta. Jago opened a small B&B in his house. Perfect for 6 guests, shower, great view and hospitality. Dshuta is a famous entrance to Khevsureti via the Arkhoty Pass or via the Roshka Pass. From Kazbegi goes a road to Dshuta of 18 km. Recommended time for stays: End of May- End of October. For bookings contact me at info@kaukasus-reisen.de

17.09.2007

Frühstück im Kaukasus



Zum Kennenlernen von Georgien, seinen beeindruckenden Landschaften, seinen wunderbaren Menschen und ihrer reichen Geschichte und Kultur



empfehle ich die Reise " Frühstück im Kaukasus"
mit den Etappen Tbilissi- Stepantsminda (Kazbegi)- David Garedschi- Weinregion Kachetien- Gori- Kutaissi- Schwarzes Meer, Batumi




mit Kaukasus-Reisen, weitere Informationen hier:

http://www.kaukasus-reisen.de/fruehstueckimkaukasus.htm

16.09.2007

Impressions from Yerevan


abovyan-street, originally uploaded by grijsz.

It just feels like Paris, except Paris misses the wonderful view to the two Ararat's and Yerevan misses the relaxing presence of the Seine. Of course Yerevan has the bigger cars and Off-Roaders, there are as many Hummers as are VWs in Germany.

Yerevan is perfect for a week of shopping and culture. And of course the amazing cuisine, which combines Armenian, Persian, Syrian, Greek, Georgian and European cuisine with a perfect arrangement and quite decent prices. The beer is perfect, the wine, the coffee, Taxi prices are as 1 Euro for short distances in the city, 2 for longer ways.

The problem are the many beautiful girls and women strolling along the boulevards and cafes, as it is difficult to bear that beauty and charm, especially if you are married already.

The town is full of Jazz, even there is a Courbet in the Museum of Fine Arts, there is a good collection of fine Dutch and Russian paintings, and there is Parajanov and a couple of good earlier Saryans. This city has taste and pop and culture and a bright nightlife.

To reach Yerevan from Tbilisi by car you need to plan 6 hours, plus 1 hour at the border, as the Checkpoint is still very slow and seems like old fashioned Soviet style. The best route is Tbilisi-Sadakhlo-Vanadzor-Dilidshan-Sevan- Yerevan.

It is definitely a top destination and I go there in November again. Thank you Yerevan !

"According to Armenian tradition, the name of Yerevan is derived from an expression exclaimed by Noah in Armenian while looking in the direction of Yerevan, after the ark had landed on Mount Ararat and after the flood waters had receded: "Yerevants!" ("it appeared!").[3] The more plausible theory on the origin of the name is that the city was named after the Armenian king, Yervand the Third (the Last), the last leader of the Orontid Dynasty and founder of the city of Yervandashat."

http://en.wikipedia.org/wiki/Yerevan

Collage by Sergei Parajanov


collage by parajanov, originally uploaded by grijsz.

I find it just wonderful !

Free download of former Soviet Military Maps of Georgia by Geoland

Free download of former Soviet Military Maps of Georgia 1:100.000 by Geoland

http://www.geoland.ge/products/free_maps/free_maps.html

15.09.2007

Gastatelier / Gästehaus in der georgischen Weinprovinz Kachetien



http://www.kaukasus-reisen.de/gastatelier-ninigori.htm

Ruhiges Gastatelier / Gästehaus in der georgischen Weinprovinz Kachetien

An Künstler, Schriftsteller, Dichter, Journalisten, Natur- und Weinliebhaber wochenweise zu vermieten:

Entspannendes kachetisches Dorfleben, Berge, Wein, Reiten, melodische Landschaften und eine weltberühmte Gastfreundschaft - das ist Ninigori am Fuße des Kaukasus. Die kachetische Region Lagodechi ist auch für seinen Reichtum an Vögeln und Pflanzen bekannt.

Vielleicht suchen Sie Ruhe, Besinnung, Inspiration, neue Erlebnisse oder wollen einfach nur ungestört arbeiten ? Kommen Sie in unser Gastatelier nach Ninigori und tanken Sie auf.

Kachetien ist die gastfreundlichste Region Georgiens, sicher, gemütlich und landschaftlich reizvoll.

Weitere Informationen hier:

http://www.kaukasus-reisen.de/gastatelier-ninigori.htm

The Museum of S. Parajanov


objekt-parajanov, originally uploaded by grijsz.

in Yerevan will bring you very close to the mysterious world of Sergei Parajanov

here you find the website of the Museum:

http://moon.yerphi.am/~parm/conten_e.htm

and here a website dedicated to him

http://www.parajanov.com/

and here a long interview with the famous director by Ron Holloway

http://moon.yerphi.am/~parm/interv.htm

14.09.2007

Family in the mountains


family in the mountains, originally uploaded by grijsz.

Museum of Fine Art Yerevan

06.09.2007

Some new interesting articles at Georgia Today

first, a nice and profound introduction to the least well known National Park (Protected Area) Vashlovani in the South-East Steppe Region bordering Azerbaijan by Maka Lomadze
http://www.georgiatoday.ge/article_details.php?id=3491

second, about how to wear the traditional Georgian "Chokha" by Ruso Strelkova
http://www.georgiatoday.ge/article_details.php?id=3494

third, about a big, big loss for Tbilisi, the crack down of our flea market at Dry Bridge by Will Lasky
http://www.georgiatoday.ge/article_details.php?id=3482

and fourth, about the Georgian Minority of the Dukhobor's, the Spirit Wrestlers, by
Hedvig Lohm & Ilia Ckhutishvili
http://www.georgiatoday.ge/article_details.php?id=3488

Georgia Today: My favourite newspaper in Tbilisi !!

and

a wonderful "Snapshot of my Georgian Life" (in Tbilisi) by
Victoria Evangelina Belyavskaya, just wonderful:
http://www.georgiatoday.ge/article_details.php?id=3489

03.09.2007

A study after Modigliani by Shota Arabuli


kopie-modigliani-by-shota-arabuli, originally uploaded by grijsz.

A little jewel entered our walls...

Bad customer service at Georgian Railway

Imagine, you want to buy a ticket for the train to Batumi today, for the travel date 9th of September to Batumi... it's impossible, because tickets are sold only 5 days in advance (what for are the computers at the counters ??)

Imagine, you want to buy that ticket tomorrow for the 9th (that's possible because tomorrow you are the max. 5 days in advance) and a return ticket on 12th back to Tbilisi...
it's impossible, because the return ticket you can get only from 7th.

Imagine, you want to buy those tickets not for yourself, but for your friends in Telavi, that's impossible at all, because you need their passports for that (the name on the ticket should be identified by passport) or they just should come the hell themselves to Tbilisi and buy it on their own.

Seeing Old Tbilisi's history with Lika Karalashvili


tbilisi1, originally uploaded by grijsz.


Dear Guests of Tbilisi,

If you wish to look round the old historical city and walking along its streets to feel it's unique charm and learn about it's historical heritage: Contact us!

Our guides show you in a round walk the most interesting places; including stories about the foundation of Tbilisi and the adoption of Christianity in Georgia.

You can travel in the past of Tbilisi, see a heart of the city where Orthodox, Catholic and Georgian churches, mosque and synagogue are proudly side by side.

The classic round walk tour takes 3 hours and costs depending on the group size from 15 USD (5 plus participants) up to 24 USD (for a single participant)

Contact us for reserving tours everyday from 10.00 to 23.00

Lika Karalashvili

Address:3, Betlemi ascent
Phone: 98 38 75; 8 99 34 99 33

More historic Tushetian photos documented by Alex JTB



On TRANSCAUCASUS here:

http://transcaucasian.blogspot.com/2007/08/more-old-photographs.html

02.09.2007

4 crazy Mountainbikers, 1 Georgian and 3 Germans, crossing some of the highest passes in Khevsureti


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Sagrdzele Pass from Dshuta to Roshka, 3050 m. Photo: Rolf Hoffmann




quo-vadis-2opt, originally uploaded by grijsz.

In the Chaukhi Valley behind Dshuta. Photo: Rolf Hoffmann